Die Avantgarde der Kunst


 

 

Ein glückliches Kind
Bild Nr. 351

Das Wichtigste sind unsere Kinder.

Kinder brauchen Liebe, Geborgenheit und Sicherheit. Und das vor allem in den ersten Jahren. Wenn ein junger Baum stark und gute Wurzeln bildet, dann übersteht der große Baum alle Stürme des Lebens. Und das für alle Kinder überall auf der Welt.

Grundsätzlich
verhält es sich mit uns Menschen so, wie mit einem Feld, auf dem ein Bauer Früchte, Obst, Gemüse, Blumen anpflanzen möchte. Und, er wird bekommen, was er gesät hat. 

Ich mag dieses Bild besonders, weil das Bild ein glückliches Kind zeigt, ich die Eltern und das Kind natürlich persönlich kenne. Das Problem ist, das viele Menschen immer noch erkannt haben, dass es Grundsätze braucht, um einen glücklich, gesunden Menschen zu schaffen.

So waren es vor allem die Nazis, ebenso so der ehemalige Kommunismus im Osten von Deutschland, gleiches aber auch in Russland, in Rumänien und vielen weiteren Ländern geschah, dass diese mit  Gewalt, mit Zucht und Ordnung, "bessere" Menschen züchten oder aufziehen wollten; wobei die Grundlagen zu einem besseren Menschen vor allem aber in der Liebe, der Sicherheit und  Geborgenheit besteht. Und genau das, dass geht Kindern verloren, wenn diese nach solch primitiven Grundsätzen erzogen werden.

Liebe, Geborgenheit und Sicherheit, sowie Gleichheit, insofern mehrere Kinder gemeinsam aufwachsen, dass sind die Grundlagen zu einem gesund und glücklichen Menschen; wobei die Ordnung, die Disziplin von allein kommen wird, ein Nebeneffekt ist, welcher sich automatisch einstellen wird, es natürlich auch Grenzen geben muss. Aber, eben nicht die der Gewalt an Kindern.

Kinder verstehen, verstehen sehr gut. Erhalten diese Liebe, werden diese geliebt, zugleich Geborgenheit und Sicherheit gegeben ist, lernen Kinder gerne, passen sich den weiteren Anforderungen gerne an, selbst ein Kind ab einem gewissen Alter begreifen kann, dass es zum glücklich und gut strukturierten Leben auch der Ordnung, der Disziplin bedarf; aber eben nicht an erster Stelle, schon gar nicht für ein Kind, sondern wenn dann mit Einsicht, mit Gefühl, zugleich aber auch bestimmt, also über Einfühlung und Beispiel.

Das sind die Rahmenbedingungen, wonach wir gesunde Menschen erhalten werden. Alles andere, vor allem die Erziehung über Gewalt, so läuft das nur darauf hinaus, dass wir erst kleine Monster und später echte Bestien von Menschen erhalten, man diese auch im schlimmsten Fall dann Soziophaten nennen.

Über die Anwendung von Gewalt an Kindern sind Millionen von Kindern weltweit zugrunde gerichtet worden ein Kind mit Gewalt, mit Kälte, nichts anfangen kann, nur verloren ist. Somit entsteht Angst, Unsicherheit, letztlich aber auch Hass; wobei es wohl genau das ist, was manch kranke Menschen sich als Ziel der Erziehung wünschen.

Und das, weil die Liebe für solch Menschen, welche so vorgehen, welche so mit Kindern umgehen, immer noch ein Fremdwort ist. Wie sagt man doch:

"Das was Hänschen nicht lernt, dass lernt Hans nur noch schwer."

Gewalt an Kindern, so wäre es das gleiche, als würde ein Bauer über sein Feld laufen und die jungen Triebe niedertreten, auf diesen herumtrampeln, auf diesen herumtreten, damit so eine gute Frucht, eine gute Ernte zu erwarten sei.

Es wäre das gleiche, als wenn nicht der Wind, der seichte Wind über ein Feld streichen würde, die Sonne scheinen und ab und zu ein leichter, seichter Regen die Saat aufgehen lassen würde, sondern Sturm, dichte Wolken, Hagel, Nässe und Kälte die Bedingungen schaffen würden, wonach wir niemals das erhalten, was wir brauchen, insofern wir eine bessere Zukunft wünschen. Und unsere Kinder sind unser aller Zukunft.

Dieses Bild zeigt ein glückliches Kind, die Eltern sich alle Mühe geben, damit das Kind all das bekommt, bekommen kann, was ein Kind zum glücklichen Leben braucht, zugleich aber auch Klarheit herrscht, es klare Regeln gibt.

Somit gewinnt ein Kind Sicherheit. Somit erfährt ein Kind Geborgenheit. Somit entwickelt sich ein gesundes Leben, welches irgendwann uns das zurück geben wird, was selbst erlernt, erfahren worden ist.

Wir werden immer nur das ernten, was wir säen, was wir gesät haben. Kinder brauchen Liebe, Geborgenheit und Sicherheit; dann, dann kann auch die Disziplin, die Ordnung, das Lernen erfolgen, was einem solchen Kind, dann ein Leichtes sein wird, zumal Kinder in Liebe sich nicht verschließen, sich nicht in sich zurück ziehen müssen, somit die Außenwelt teils gar nicht mehr wahrgenommen wird, oder nur noch begrenzt; wobei letzteres zugleich zu einem vermindert oder begrenzten Aufnahme- und Lernverhalten führt; man auch sagen könnte, dass Kinder dumm geschlagen, oder so verletzt werden können, dass diese gar keine Chance mehr auf Bildung und Entwicklung haben.

Wenn wir eine bessere Welt wünschen, dann müssen wir bei unseren Kindern anfangen, denn unsere Kinder werden unsere Zukunft sein.

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